Ausflug Herbst 2006

Brief des Organisators

25. bis 27.08.2006  zum Großglockner

Wie ein Wunder waren diese Tage entgegen aller Prognosen und des schlechten Wetters zuvor und danach sonnig und wunderschön.
Zunächst waren vom Organisator nur zwei Tage vorgesehen. Auf Grund der vielen Anmeldungen und der Wünsche der Teilnehmer wurden drei Tage daraus. Für einige war selbst dies zu Kurz und sie fuhren bereits am 23.08.2006 los.

Zur Anfahrt gab es natürlich viele Wege um dort hinzukommen. Die meisten fuhren über den Arlberg, Landeck, Innsbruck in Oetztal, dann ab ins Kühtai/Sellraintal nach Axams, über Mutters zum Brenner, Brennerstraße bis Franzensfeste, von dort ins Pustertal, nach Bruneck und über den Staller-Sattel nach Lienz, über Iselsberg, Heiligen­blut und Mautstelle "Roßbach" zum Wallackhaus. Ander nahmen den Weg durch das Zillertal über den Gerlos und kamen so von Norden zum Großglockner. Wir übernachteten im Berggasthof "Wallackhaus" (2304 m) www.wallackhaus.at

 

 

 

 

Im Übernachtungspreis war der Mautpreis für die Großglocknerhochalpenstrasse enthalten. Die veranlasste uns natürlich auch vom Motorradparadies der Umgebung gebrauch zu machen. Einige machten den Süden nach Spital unsicher, andere zogen den Norden Zell am See, Saalfeld, Bischofshofen oder nach Kitzbühl vor.

Abstecher zur Franz-Josefshöhe sowie der Edelweiß-Spitze und die Besichtigung von Heiligenblut waren natürlich Pflichtübungen für alle.

 

 

Einige Mitglieder fuhren schon früher und hatten somit aus mehr Zeit sich die Gegend um den Großglockner zu erkunden. Hermann, Gabi und Bertl fuhren bereits am 23. August und Toni mit Adi, die bereits die ganze Woche im Italienischen und Slowenischen unterwegs waren am 24. August auf Wallackhaus. Bertl´s Frau  gab für Ihler´s, eine Bettkanntenbrotzeit mit. Da diese am 2. Tag in Heiligenblut eingenommen wurde,  wurde diese Brotzeit kurzerhand in heilige Blutwurst umgetauft.

 

    Für diesen Ausflug war besonders Bernd Rief gut vorbereitet. Die wetterfeste Verkleidung seines Motorrades ließ dahinter einen Erlkönig vermuten. Wie ihr selbst sehen könnt, zeugt seine Verkleidung von einen ungeheuren Selbstbewusstsein.

 

 

Der Aufenthalt im Wallackhaus ließ keine Wünsche offen. Die Wirtsleute nahmen sich auch derer an, die wegen einiger Ausfallerscheinungen einen Nachmittag pausieren mussten.

 

 

 

Die Abende waren trotz der landschaftlichen Einsamkeit sehr unterhaltsam. Dafür sorgte zum einen gutes Essen und vor allem reichlich zu Trinken. Ein Highlight war natürlich die Herausforderung von Michael an den ehemaligen deutschen Meister im Fingerhakeln und Organisator Adolf Pfau. Hier zeigte sich das Adolf diesen Titel zurecht hatte, weil er diesen Kampf für sich entschied. Trotzdem hatten alle großen Respekt vor Michaels Mut zur Herausforderung.

 

 

An dieser Stelle möchten wir auch den Wirtsleuten für die vorbildliche Bemutterung danken. Die Heimfahrt am Sonntag ging für die meisten übers Hochtor, Fuscher Törl, Edelweiß-Spitze nach Bruck, Kitzbühel, Wörgl und wieder Richtung Heimat. Insgesamt kann man dem Organisator nur ein großes Lob für einen gelungen Herbstausflug aussprechen.
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