Rheima-Riders Abschlußhock 5.Dez. 2003

Auch dieses Jahr fand wie auch in den vergangen Jahren unsere Weihnachtsfeier im Bistro Relax statt , die Meisten freuten sich darauf. Den Neuen, zukünftigen Rheima-Riders war es schon Wochen davor unwohl, da sie als Aufnahmetest, vorsingen mussten. Einige konnten daher schon Nächte vorher nicht mehr schlafen.

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Erwin eröffnete die Weihnachtsfeier mit einer kurzen Rede. Die Ereignisse des Jahres 2003 und die geplanten Ausflüge für 2004 wurden aufgezeigt. Wie immer waren wir hochkonzentriert bei der Sache und lauschten unserem King andächtig.

Wenn der noch lange quatscht, dann kann ich meinen Kopf nicht mehr halten.
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O Gott, dachte Gottfried, ich muss heute auch noch singen – wo sind bloß meine Leidensgenossen ?
Ausgelöst von Erwins Rede verspürten die Meisten einen großen Durst und einen nur durch Heinz´s Pizzas zu stillenden Hunger.
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vergrössern Als der Nikolaus, im Gefolge die Rupprechte, erschien, zuckten so manche auf Grund ihres schlechten Gewissens zusammen.
Manchen blieb sogar fast die Pizza im Hals stecken. Andere grinsten, weil sie wussten, dass sie das ganze Jahr über  anständig waren.
In seinem Buch fand der Nikolaus so manche Begebenheit.
Hier fand er auch die Namen der Neumitglieder, die nun ihre musikalische Aufnahmeprüfung zu den Rheima-Riders zum Besten geben durften bzw. mussten.
Selbst der Nikolaus, der eigentlich alles weiß, wusste nicht, dass wir uns vorbereitet hatten um unseren Mitgliedern einen musikalischen Hochgenuss bieten zu können.
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Wir hatten gedichtet und geprobt und gesungen und gelacht, aber schließlich hatten wir ein Lied, das sich so ähnlich wie „Leise rieselt der Schnee“ anhörte. Verkleidet als Wikingernikoläuse, wie an den Zöpfen unschwer zu erkennen ist, haben wir unsere Kunst zum Besten gegeben. Unsere Professionalität lässt sich an den folgenden Bildern leicht erkennen. Dem Rupprecht wurde wohl speiübel in Anbetracht unserer Darbietung. Natürlich waren wir mit dem nötigen Ernst bei der Sache.

 
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Mensch Philipp, ich sehe nichts – kannst Du mir meine Brille wieder richtig anziehen?


Obwohl wir für die Einheimischen komponiert hatten, war unser Lied, trotz lautem Singen, nicht bis zu den letzten Rängen verstehbar.
Trotzdem dem Nikolaus das vorweihnachtliche Lied etwas verhunzt vorkam, sind wir in die Reihen der Rheima-Riders aufgenommen worden.


Wir das sind:
Gabi Schäfer, Gottfried Sutter, Toni Gruber, Klaus Schollmaier, Philipp Herzberger und Thomas Riedmüller
Da das Lied nicht komplett zu verstehen war, hier für alle zum Nachlesen. Melodie angelehnt an: „Leise rieselt der Schnee“

Mir singat eich jetzt a Liad,
und hoffat, dass ihr it friart,
wer dia Melodie jetzt erkennt,
der kriagt vom König a Gschenk.

Leise rieselt der Kalk,
an Rheima-Rider, wird nia alt,
jetzt kehr mer zum Haufa dazu,
au wenn ma fahrt koi Gummikuah.
Starr und still liegt dia Stroß,
wenn I jetzt fahra kint bloß,
S Motorrad des hot`s jetzt sche warm,
und freit sich auf`s nächste Fahrn.
Bald ischias wieder soweit,
mir hont drum a große Freit,
s Motorrad in dr Garasch erwacht,
hört nur, wia d`r Auspuff lieblich kracht.
Dann gomar auf große Fahrt,
I hoff dass ihr jetzt scho spart,
isar König der fährt glei voraus,
zwoi mal um sei rotes Haus.
Und wenn mer sind in dr Pampa,
umsorgt uns isr Tourenpapa,
durch ihn finda`d meiste den Ort,
au wenn manche no sind weit fort.
Mir sind an lustiger Haufa,
bika, singa, essa und saufa.
Hört ihr, wie lieblich`s bei uns schallt,
freut euch, da Frialing kommt bald.
Was dät mer ohne da Koch,
hättet bei de Fäst im Bauch a Loch,
dr Geggo der gibt uns sei Haus,
zum Festa mit Saus und Braus.
Dr Peter sorgt für dia Finanza,
vom Woiza hot´r no kuin Ranza,
wenn dr Heinz macht a scharfe Pizza,
kummt mancher sogar zum Schwitza.
Dr Bertl nimmt sich an haufa Zeit,
in dem Internet mit so viel Freit,
von alle do ken mer it singa,
weil kräza dunt scho unsre Stimma.
Weihnachtlich glänzt das Bistro,
wenn mir stopped sind alle froh,
drum schliaß mer jetzt isren song,
weil vom Fest wend mir au was hong

Text Thomas Riedmüller

vergrössern Dann folgte ein Ratespiel, bei dem es einen vorweihnachtlichen Begriff zu erraten gab.
Philipp erklärte die Randbedingungen und diese Herren taten ihr Bestes um schnellstmöglich den Begriff zu erraten. Schließlich gab´s zur Belohnung ein Getränk.
Als erstes kam Thomas und mimte einen am Kreuz Erkrankten, anschließend kam Gottfried mit einer Reiterfigur, dann kam Gabi mit Weihnachtskappe, den Abschluß bildete Toni mit einem brennenden Streichholz.
Ich glaube Erwin hat den Begriff „Rheima-Riders Weihnachtsfeier“ als erstes erraten und bekam seine Belohnung.
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Prost !
Als Beweis für den weiteren Verlauf der Weihnachtsfeier gibt es keine Bilder.

der Chronist Thomas

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